Am frühen Abend des 1. September geriet in Serlbach eine Garage in Brand.
Gegen 17 Uhr wurden zahlreiche Feuerwehren in den Forchheim Stadtteil alarmiert. Personen befanden sich bereits beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr in Gefahr.
Im weiteren Einsatzverlauf griff das Feuer auch auf den Dachstuhl der Scheune über, in die die Garage integriert ist.
Durch den gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass die Flammen auf das ebenfalls angrenzende Wohngebäude übergriffen.
Aufgrund des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurden mehrfach Kräfte nachalarmiert. Um gleichzeitig die Einsatzbereitschaft im Forchheimer Stadtgebiet sicherzustellen, ist eine Wachbesetzung im Feuerwehrhaus Forchheim eingerichtet worden.
Die Löschwasserversorgung wurde zunächst über einen Hydranten sowie einen Löschwasserbehälter sichergestellt. Um dem hohen Wasserbedarf längerfristig gerecht zu werden wurde weiterhin eine lange Schlauchleitung von einem Weiher zur Einsatzstelle verlegt.
Insgesamt waren rund 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Einsatz. Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Schadens sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.


